Mira Valentin


Ich bin viele ...
Auf Buchmessen und Lesungen erkennt man mich sofort, weil ich immer ein auffälliges Cosplay oder eine historische Gewandung trage. Die Lust am Verkleiden lag mir schon immer im Blut. Deshalb habe ich zu jedem Buch ein passendes Kostüm. Am wohlsten fühle ich mich allerdings in meinen zahlreichen Wikinger-Outfits.
Vita
Wikinger-Gewandung, Buch-Tattoos und ständig am Planen ihrer nächsten Reise – das ist Mira Valentin. Als Hybrid-Autorin veröffentlicht sie ihre historischen und fantastischen Romane sowohl bei Verlagen als auch im Selfpublishing. Bei ihren Recherchen schreckt die ehemalige Journalistin auch nicht vor Selbstversuchen zurück, was ihr bereits einen Besuch vom Sprengstoffkommando eingebracht hat.
Gemeinsam mit Sam Feuerbach und Greg Walters bildet sie die Autorenvereinigung Weltenbauer3, mit der sie auf Messen und bei Lesungen anzutreffen ist.
Auszeichnungen: Gewinnerin des Kindle Storyteller Awards 2017 mit "Der Mitreiser und die Überfliegerin". Nominiert für den Skoutz Award 2018 sowie den Deutschen Phantastik Preis 2018 und 2019 mit "Enyador". Gewinnerin Seraph 2020 in der Kategorie "Bester Independent Titel" mit "Windherz" (zusammen mit Erik Kellen). Gewinnerin Skoutz Award 2021 in der Kategorie "Fantasy" mit "Nordblut 1 - Wölfe wie wir". Nominiert für den Seraph 2022 in der Kategorie "Bester Roman" mit Druidendämmerung.
Gewinnerin "Goldener Stephan" für "Minen der Macht 1", zusammen mit den Fünf Federn.
Interview mit Mira
Welche Bücher und Filme haben dich inspiriert?
Anfangs waren das "Die Tribute von Panem" und "Harry Potter", später dann eher "Vikings" und "Game of Thrones". Darüber hinaus habe ich immer wahnsinnig gerne historische Romane gelesen, zum Beispiel "Die Säulen der Erde" von Ken Follett, die Waringham-Saga vom Rebecca Gablé und sämtliche Bücher von Iny Lorenz.
An welche Zielgruppe richten sich deine Bücher?
Meine Bücher sind All Ager, die sich jedoch vorwiegend an erwachsene Leserinnen und Leser richten. Der Focus liegt in der Regel nicht auf Romance, sondern auf Charakter- und Weltenbau. Meine früheren Werke (Talente, Enyador, Keloria, Der Mitreiser und die Überfliegerin) werden auch gerne von jüngeren Lesenden ab 12 Jahre gelesen und enthalten einen stärkeren Liebesfocus. Die Tonalität meiner Bücher ist düster, episch, atmosphärisch, spannend, hoffnungsvoll und oft auch humorvoll.
Welche Lesemotive stecken hinter deinen Büchern?
Meine Bücher sind unterhaltsam und spannend, regen zum Nachdenken an und laden ein zum Eintauchen in fremde Welten (Eskapismus), zum Mitfiebern mit sympathischen oder grauen Figuren. Viele Lesende haben mir rückgemeldet, dass sie durch meine Bücher viel mehr gelernt haben als durch jeden Geschichtsunterricht.
Presse-Fotos zum Download
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Fotos: @wustaphoto



Fotos: @privat
